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Ein schönes Lächeln in Verbindung mit der bestmöglichen Funktion ist das Ziel unserer Behandlung!

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1. Termin

Was passiert beim 1. Beratungstermin?
Beim ersten Besuch in unserer Praxis führen wir eine kurze Untersuchung durch, damit wir folgende Fragen beantworten können:
• Ob und wann eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll ist?
• Zu welchem Zeitpunkt sollte die Behandlung eingeleitet werden?
• Voraussichtlicher Ablauf der Behandlung?
• Übernimmt die die Krankenkasse die Kosten der Behandlung?

Bei diesem Termin werden in der Regel keine diagnostischen Unterlagen wie z.B. Abdrücke erstellt, es sei denn, spezielle Fragestellungen machen es notwendig, dass z.B. ein Röntgenbild angefertigt werden muss. Die Kosten dieser Erstberatung werden in jedem Fall von den Krankenkassen übernommen. Meistens finden diese Termine gegen Abend statt, damit wir uns ausreichend Zeit für die Beratung nehmen können. Wenn eine Behandlung eingeleitet werden soll, wird ein neuer Termin vereinbart, um eine ausführliche Anfangsunter-suchung in aller Ruhe durchführen zu können.

2. Richtiger Zeitpunkt

Wann ist der richtige Behandlungszeitpunkt?
Der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung hängt von der Art der Zahn- oder Kieferfehlstellung ab. Es gibt bestimmte Fehlstellungen (wie z.B. Kreuzbisse), die möglichst frühzeitig behandelt werden sollten (im Alter von ca. 6 Jahren). Manchmal ist es auch notwendig, wegen eines vorzeitig verloren gegangenen Milchzahns den Platz für den nachfolgenden bleibenden Zahn freizuhalten (mit einem sogenannten Platzhalter).

Ansonsten ist der ideale Zeitpunkt, eine Behandlung einzuleiten in der 2. Phase des Wechselgebisses (Alter ca. 10 Jahre).
Bei einem späteren Beginn kann die Behandlung schwieriger sein, mit modernen Behandlungstechniken kann man aber heute auch sehr gute Ergebnisse erzielen. Der Kieferorthopäde kann im Normalfall schon bei der ersten Beratung feststellen, wann der richtige Zeitpunkt für eine Behandlung ist.

Bei der Behandlung Erwachsener ist nicht das Alter, sondern der Zustand von Zähnen und Zahnhalteapparat entscheidend, – sind diese gesund, ist es nie zu spät für eine kieferorthopädische Behandlung.

3. Ablauf

Wie läuft eine Behandlung ab?
Wenn eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist, wird nach dem ersten Beratungstermin ein weiterer Termin vereinbart, bei dem alle Unterlagen, die für die Planung der Behandlung notwendig sind, erstellt werden. Nach einer genauen Untersuchung des Gebisses und der umgebenden Muskulatur werden Abdrücke von den Zähnen genommen, Röntgenaufnahmen sowie intra- und extraorale Fotos angefertigt. Anhand dieser diagnostischen Befunde wird dann eine genaue Diagnose gestellt und ein Therapieplan formuliert, der beim nachfolgenden Termin ausführlich besprochen wird. Der besprochene Behandlungsplan ist die Leitschnur für die kieferorthopädische Therapie. Im Anschluss daran wird die Behandlung mit dem Einsetzen der ersten Spange eingeleitet. Die Folgetermine hängen von der Art der Spange ab. Im Normalfall finden sie alle 5-6 Wochen statt.

In regelmäßigen Abständen werden die Behandlungsfortschritte mit dem Plan abgeglichen, dies geschieht unter anderem dadurch, dass nach einzelnen Behandlungsabschnitten eine sogenannte Zwischendiagnostik (Abdrücke, evtl. Röntgen) erstellt wird. Abweichungen vom Behandlungsplan oder evtl. nötige Behandlungsumstellungen werden besprochen. Bevor die Behandlung abgeschlossen wird, werden noch Empfehlungen gegeben, wie das erreichte Ergebnis möglichst gut gehalten werden kann.